
Kirche der Virgen von Mercedes

Plaza Bolivar
Die Ortschaften Río Chico und San José sind besonders an den Wochenenden und Feiertagen sehr wichtige regionale Tourismuszentren. Während der Kolonialzeit und einem guten Teil des 18. Jahrhunderts waren sie bedeutende Kakaoproduzenten. Río Chico wurde damals das kleine Caracas genannt. Noch heute können sie viele Kolonialgebäude sehen, die von der Glanzzeit zeugen. Heutzutage ist das Gebiet berühmt für seine Strände, die für die Einwohner Caracas und der Umgebung, aufgrund der Kanälen und des Nationalparks Laguna de Tacarigua sehr beliebt sind.

Kirche von San Jose
In Los Canales, befinden sich wunderschöne Häuser und Gebäude. Darüber hinaus können man Boot und Wasserski fahren oder Angeln. Die Siedlung verfügt weiterhin auch über einen Golfplatz.

Kanaele in Rio Chico

Haeuser neben den Kanaelen

Eingang in den Nationalpark Laguna de Tacarigua
Im nordöstlichen Teil von Río Chico liegt Tacarigua de Laguna, ein Fischerdorf das einen Teil des gleichnamigen Nationalparks bildet. Dieser wurde 1974 zum Nationalpark ernannt, um diese besonders wichtige ökologische Zone zu schützen. Das Dorf lebt vom Fisch, der sich in Massen in der Lagune befindet. Darüber hinaus leben die Einwohner von Fremdenführungen. Sie bieten Ausflüge rund um die Bäche an, welche dazu anregen, die verschiedenen Aussichten voll von üppiger Vegetation, schönen Vögeln und Stränden zu genießen.

Mangrovenwald

Fischer beim Netzauslegen
In der Mitte des Parks befindet sich einer der schönsten Strände der Gegend. Um dahin zu gelangen braucht man ein Boot, das einen dorthin bringt wo das Wasser zur besten Zeit des Jahres den Landweg überschwemmt.

Sicht von einem tropischen Strand

Tropischen Strand

Der Reiher in vollem Flug
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