Der Avila - Pico Oriental
Es gibt zwei Moeglichkeiten zum Pico Oriental zu gelangen: Ueber Sabas Nieves (von der Westseite) oder ueber Cachimbo (vom Osten). Die erste Option ist weniger anstrengend als die zweite. Auf dieser Seite werden wir den Aufgang ueber Cachimbo und der Piedra del Indio beschreiben. Der Aufstieg von der anderen Seite ist aehnlich wie der vom Pico Occidental, nur etwas anders zum Schluss. |
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Den Aufstieg ueber Cachimbo koennte man in fast drei gleiche Teile, von der Dauer her, aufteilen: |
Jede einzelne Ethape kann man in, zwischen 45 Minuten und 90 Minuten, schaffen, je nach koerperlicher Kondition.
Sobald man in la Piedra del Indio angekommen ist, muss man Richtung Osten (rechts) weitergehen) nach einer Gruppe von vier oder fuenf Baeumen, und vor dem Dschungel, gibt es einen steilen Feldweg der mit einem Stein beginnt, den man erklemmen muss. Es ist etwas schwierig, da es keinen richtigen Halt gibt. In diesem zweiten Teil der Exkursion ist der Weg hinauf sehr steil. Die Vegetation ist steppenartig ohne Baeume. Wenn die Sonne scheint, kann die Strecke sehr anstrengend werden. Wir empfehlen Wasser mitzunehmen da es keine Wasserhaehne auf dem Weg gibt.
Das Ziel das man mit grosser Ungeduld erwartet, ist die Cabeza de Elefante. Dort gibt es eine Art Stein der als Aussichtspunkt dient: Unten der Osten von Caracas, nach einer Seite der Dschungel wo el Paraiso liegt, und im Hintergrund, die Fila Maestra, nach oben der Pico Oriental. Die Vegetation aendert sich vollkommen am Anfang der dritten Ethape. Wir lassen die Steppe hinter uns, und es tauchen Straeucher und Farne, die vor der Sonne schuetzen, auf.
Der Huegel den wir den ganzen Weg sehen, ist nicht unser Ziel. Hinter diesem erscheint ploetzlich ein Gipfel der Teil vom Pico Oriental ist. Endlich kommen wir an der Cruz de los Palmeros an. Dieses Kreuz kann von der Stadt aus, vor allem am Nachmittag, wenn die Sonne darauf scheint, gesehen werden. Dort sind viele grosse Steine. An den Wochenenden sitzen darauf einige Ausfluegler, die die Landschaft, die Brise und das Erfolgserlebnis dort hingekommen zu sein, geniesen.
Die Landschaft ist wunderbar. Nach unten Richtung Sueden die Stadt, auf der anderen Seite, im Norden das Meer, zum Osten der Pico Naiguata und zum Westen, ganz in der Naehe, der Gipfel des Pico Oriental.
Ca. nach 15 Minuten angenehmen Gang, kommt man von La Cruz de los Palmeros zum Gipfel des Pico Oriental. Dort, auf dem hoechsten Punkt befindet sich eine abgesaegte Stange die auf eine ehemals existierende Beschilderung deuten laesst. Die Hoehe ist 1.620 Meter ueber dem Meeresspiegel.
Nun steht uns die Entscheidung bevor: wo gehen wir jetzt runter? Entweder den selben Weg zurueck oder runter zur Silla de Caracas, No te apures und Sabas Nieves. Wir entscheiden uns fuer die letzte der beiden Moeglichkeiten. Der Westhang vom Pico Oriental ist ziemlich steil. Es gibt viele Wege sie sich kreuzen, aber die fuehren zum gleichen Punkt: den Sitz von la Silla de Caracas.
Das schoenste von diesem Hinabstieg ist die Sicht, auf der einen Seite Caracas und auf der anderen die Kueste, beide voneinander vom Avila getrennt.
Nachdem man in der Silla de Caracas angekommen ist, kann man zum Pico Oriental, Lagunazo und zur Seilbahn gehen oder ganz hinabsteigen. |