
Der Kukenán auf der linken und der Roraima auf der rechten Seite; Vergrößerung:![]()
Im östlichen Teil des Nationalparks von Canaima, inmitten der berühmten Region der Gran Sabana findet man den größten Tepui-Berg von allen: den Roraima.
Die Berggruppe Tepui besteht aus den Bergen deren Spitze abgeschnitten zu sein scheint, so dass sie wie Tische aussehen
Nur ein paar wenige der Berge der Tepuigruppe, zu denen auch der Roraima und der Auyantepuy gehören, können ohne Kletterausrüstung bewältigt werden dank eines Geländers, das in die Felswand eingebaut ist.

Das Geländer zum Roraima

Die Felswand

Baum in der Felswand

Flechten
Natürlich kann man auch im Hubschrauber zum Gipfel fliegen, jedoch lernt man so weder die wundervolle Pflanzenwelt beim Aufstieg kennen, die aus Orchideen und anderen tropischen Pflanzen besteht, noch genießt man die Ausblicke auf die Landschaft
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Ausflug zum Roraima

Ausflügler auf der steinigen Spitze mit Blick über die Savanne

Weiter Ausblick über den Kukenán vom Gipfel des Roraima
Der Gipfel des Roraima ist sehr steinig und mit zahlreichen Bereichen, die vom Wasser und vom Wind geformt sind, übersäht. Es gibt zahlreiche Pfützen, viele von ihnen mit kleinen bewachsenen „Inseln“. In einigen Fällen können wir einen richtigen „Garten“ in nur einem halben Quadratmeter bestaunen

Felsformation - Fotografie gemacht von Henry Martin Yepez Delgado

Bewachsenes Inselchen
Der Roraima ist in vielfacher Hinsicht interessant: Der „Maverick“, der dem gleichnamigen Auto ähnelt, ist mit 2725 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Punkt über dem Meeressspiegel. Die „Jacuzzis“ dagegen sind eine Art kleine natürliche Schwimmbäder.

Der höchste Punkt des „Maverick“

Dämmerung beim Maverick - Fotografie gemacht von Miguel Alejandro Espino Delgado

Die „Jacuzzis“

Brücke über den „Jacuzzis“
Der Name „dreifacher Punkt“ resultiert daher, dass er die Grenze zwischen Venezuela, Brasilien und La Guayana Esequiba bildet. Zu sehen ist ein Grenzstein. Ganz in der Nähe befinden sich das „Kristalltal“ (wegen des Überflusses an Quarzsteinen) und „la Fosa“, ein großes Wasserloch im Felsen, in dem sich die Abenteurer unter uns baden können

La Fosa

Die Innenseite des la Fosa
Vom „Abgrund“ aus kann man den nördlichen Teil des Tepui sehen, der auch la Proa genannt wird. Um sich dem Rand nähern zu können empfiehlt es sich, sich bäuchlings auf den Boden zu legen und sich von einer anderern Person an den Füssen festhalten zu lassen.



Das Hauptcamp

Zelte des Hauptcamps
Auf dem Roraima gibt es einige hervorragende Orte um zu zelten. Das sind Orte unter dem Felsen, die eine gute Zufluchtsmöglichkeit vor dem Regen bieten, der oft von Wind und Kälte begleitet wird.
Die Nachttemperaturen fallen unter 12 Grad Celsius und in einigen Monaten können sie sogar unter 0 Grad Celsius fallen

Fämmerung im Hauptlager - Fotografie gemacht von Henry Martin Yepez Delgado

Der Fluss Arabopo auf dem Gipfel des Roraima
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Wir danken Cela Spanischschule auf der Insel Margarita fuer die Ueberarbeitung dieser Seite
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