Cumana
Cumaná hat die Ehre, die erste Stadt vom amerikanischen Kontinent zu sein, die von den Spaniern gegründet worden ist, im Jahre 1521 unter dem Regiment von Gonzalo von Ocampo. Ihr Name bedeutete, in der Sprache der Bewohner (die Cumanagotes), die Vereinigung des Flusses und Meeres. Trotz die Stadt offiziel im Jahre 1521 gegründet wurde, gab es schon seit 1515 fransiskanische Missionären.
Flachrelief in der Nähe vom vorigen Monument Cumaná liegt in der Mündung des Flusses Manzanares. Es ist eine ziemlich flache Stadt, dominiert von einem Hügel, auf welchem sich ein Schloss befindet, mit einer wunderschönen Aussicht auf die ganze Stadt und auf den Golf von Cariaco, welches das Festland von der Halbinsel von Araya teilt.
Cumaná war die Heimatstadt des berümten Venezolaners Antonio José von Sucre, Sieger in Ayacucho, die Schlacht, die die Unabhänigkeit des Bolivarianischen Amerika's versichert hat. Er war auch der erste President von Bolivien. Museum Antonio José von Sucre
In dem Museum Antonio José von Sucre kann man Beispiele von vielen Objekten und Gemälden der Zeit bewundern, typisch von der Epoche von diesem
Kirchen von Cumaná
Eins von den schönsten Kirchen Cumanás, ist die Kirche von Santa Inés, die zu Füssen des Hügels liegt, wo sich das Schloss befindet. Daneben liegen die Ruinen eines Hauses, welches im Erdbeben von 1929 zerstört wurde. Eine andere interessante Kirche ist die Kathedrale, die sich vor dem Platz Bolivar befindet.
SchlossEins von den grössten Unterhaltungen in Cumaná ist ohne Zweifel, das Schloss, das die ganze Stadt und den Golf von Cariaco überragt. Komischerweise kann man sagen, dass dasSchloss heut zu Tage vom Meer zurückgezogen liegt, was nicht sehr logisch ist, da Schlösser früher hauptsächlich zum Schutz der gegnerischen Schiffe gebaut wurden. Die Erklärung dafür ist, dass das Meer sich zurückgezogen hat. Was heut zu Tage der neue Stadtteil ist, war zu der Zeit als der Schloss gebaut wurde, Meer.
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