Táriba
Das Dorf Táriba liegt ausserhalb von San Cristóbal, ziemlich in der Naehe der Stadt. Es ist ein schoenes Dorf mit steilen Strassen. Wie fast alle Dorfer in Venezuela, hat es eine Plaza Bolivar, gegenueber von der Kirche, in diesem Falle, eine Basilika. |
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Táriba ist die erst gegruendete Stadt im Bundestaat Tachira. Obwohl es niemals eine offiziellen Gruendung gab, wie in Caracas oder San Cristobal, hat sich Tariba aus einer Indianersiedlung, welche von Alonso Perez de Tolosa in 1547, entdeckt wurde, entwickelt. Diese geschichtliche Episode wird als Eintritt von Tariba in die Geschichte genannt. |
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Gegenueber der plaza Bolívar, gibt es einige Strassenhaendler die regionale suesse Spezialitaeten, sowie souvenirs der Gegend, verkaufen. Es ist auch eine schoene Plaza mit einer Statue von Francisco de Miranda dort. |
Basílika von Táriba
Diese Basilika ist der Nuestra Señora de La Consolación, Schutzpatronin des Bundestaates Táchira, gewidmet. Die Kirche wurde von Johannes XXIII, Am 23. Oktober 1959, zur kleinen Basilika, Dank der Bemuehungen von Bischof Monseñor Alejandro Fernandez-Feo, ernannt. |
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Wir laden Sie herzlich ein den Ausflug in Venezuelatuya fortzusetzen, in dem Sie das Kapitel von Nuetras Senora de la Consolacion im Religionteil ansehen, oder den folgenden "Links" folgen. Wir danken Herrn José Ernesto Becerra Golindano (blog), Mitglied der Akademie der Geschichte von Tachira, fuer seine interessanten Informationen ueber die Gruendung der Stadt. |